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SUMMARY:Die Elisabethenstrasse im Wandel der Zeit
DESCRIPTION:Führung: Henriette Hofmann\, Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt. \n\n\n\nÜber lange Zeit hinweg hatte die Elisabethenstrasse – die ehemalige Elisabethen-Vorstadt – die eher untergeordnete Bedeutung einer Nebenstrasse\, die ohne direkten Ausgang an der Stadtbefestigung endete. Dies änderte sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach der Schleifung der Befestigung beim Elisabethenbollwerk 1859/60. Die einstige Stichstrasse\, vor allem in ihrem stadtauswärtigen Teil ländlich geprägt\, mit geringer Bebauungsdichte und ausgedehnten Gärten\, wurde zur Durchgangsachse zwischen neuem Centralbahnhof und Stadtzentrum ausgebaut. Die Führung thematisiert den Wandel eines beschaulichen Vorstadtgebiets zum Strassenzug mit städtischem Charakter\, erläutert die fortwährenden Veränderungen in der Architektur und Bebauungsstruktur entlang der Elisabethenstrasse und bietet einen Blick hinter die Fassade eines 1912/13 errichteten repräsentativen Firmensitzes im Stil des Neuklassizismus. \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Treffpunkt: Elisabethenkirche\, Elisabethenstrasse 14\, vor dem momentan verschalten Haupteingang an der Elisabethenstrasse\, Elisabethenstrasse 14\, Basel\, 4051\, Schweiz
CATEGORIES:2023 – Abends in der Elisabethenstrasse,keine Anmeldung, kein Ticket notwendig
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SUMMARY:Das Haus zum Kirschgarten: Architekturavantgarde Ende des 18. Jahrhunderts
DESCRIPTION:Führung: Anne Nagel\, Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt. \n\n\n\nDas Haus zum Kirschgarten wurde 1775–1780 für den Basler Handelsmann Johann Rudolf Burckhardt errichtet. Mit der dezidierten Abkehr vom vorangehenden Rokoko und der Hinwendung zu neuen gestalterischen Leitvorstellungen erlangte das frühklassizistische Stadtpalais schon früh allgemeine Bewunderung\, und dies weit über die Grenzen Basels hinaus. Was macht die Architektur dieses herausragenden Bauwerks aus? Welche der edlen Raumausstattungen sind noch original erhalten? Wer war eigentlich der Bauherr des Kirschgartens Johann Rudolf Burckhardt\, und weshalb hatte er sich einem derart ambitionierten Bauprojekt verschrieben? Und warum lässt sich manche architektonische Besonderheit des Gebäudes mit freimaurerischem Gedankengut erklären? Die Führung bietet Wissenswertes und Ausschlussreiches\, vermittelt durch eine ausgewiesene Kennerin des Gebäudes. \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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DESCRIPTION:Führung: Henriette Hofmann\, Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt. \n\n\n\nÜber lange Zeit hinweg hatte die Elisabethenstrasse – die ehemalige Elisabethen-Vorstadt – die eher untergeordnete Bedeutung einer Nebenstrasse\, die ohne direkten Ausgang an der Stadtbefestigung endete. Dies änderte sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach der Schleifung der Befestigung beim Elisabethenbollwerk 1859/60. Die einstige Stichstrasse\, vor allem in ihrem stadtauswärtigen Teil ländlich geprägt\, mit geringer Bebauungsdichte und ausgedehnten Gärten\, wurde zur Durchgangsachse zwischen neuem Centralbahnhof und Stadtzentrum ausgebaut. Die Führung thematisiert den Wandel eines beschaulichen Vorstadtgebiets zum Strassenzug mit städtischem Charakter\, erläutert die fortwährenden Veränderungen in der Architektur und Bebauungsstruktur entlang der Elisabethenstrasse und bietet einen Blick hinter die Fassade eines 1912/13 errichteten repräsentativen Firmensitzes im Stil des Neuklassizismus. \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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SUMMARY:Das Haus zum Kirschgarten: Architekturavantgarde Ende des 18. Jahrhunderts
DESCRIPTION:Führung: Anne Nagel\, Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt. \n\n\n\nDas Haus zum Kirschgarten wurde 1775–1780 für den Basler Handelsmann Johann Rudolf Burckhardt errichtet. Mit der dezidierten Abkehr vom vorangehenden Rokoko und der Hinwendung zu neuen gestalterischen Leitvorstellungen erlangte das frühklassizistische Stadtpalais schon früh allgemeine Bewunderung\, und dies weit über die Grenzen Basels hinaus. Was macht die Architektur dieses herausragenden Bauwerks aus? Welche der edlen Raumausstattungen sind noch original erhalten? Wer war eigentlich der Bauherr des Kirschgartens Johann Rudolf Burckhardt\, und weshalb hatte er sich einem derart ambitionierten Bauprojekt verschrieben? Und warum lässt sich manche architektonische Besonderheit des Gebäudes mit freimaurerischem Gedankengut erklären? Die Führung bietet Wissenswertes und Ausschlussreiches\, vermittelt durch eine ausgewiesene Kennerin des Gebäudes. \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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SUMMARY:Informationsstand
DESCRIPTION:Beim Infostand der Kantonalen Denkmalpflege kann man sich über das Denkmaltag-Programm informieren und Restkarten für noch nicht ausgebuchte Führung beziehen. Informationen folgen zeitgerecht im gedruckten Programm der Kantonalen Denkmalpflege und auf www.denkmalpflege.bs.ch. Zudem liegt ein reichhaltiges Angebot an Publikationen zum Kauf bereit. \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Kathrin Schulthess
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LOCATION:Zwischen Elisabethenkirche (Elisabethenstrasse 14) und Pfarrhaus Elisabethen (Elisabethenstrasse 10)\, beim Durchgang zum Theaterplatz\, elisabethenstrasse 14\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Rundfahrten mit historischen Trams
DESCRIPTION:Kostenlose Fahrten mit historischen Tramkompositionen der Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) mit Personal des Tramclubs Basel (TCB).  \n\n\n\nEine Stadt kann viele Eigenheiten haben\, die ihren spezifischen Charakter ausmachen. Dazu gehört oft auch das Verkehrsmittel\, mit dem wir uns in ihr bewegen. In Basel ist es das Tram. Dass dies schon lange so ist\, zeigen am Denkmaltag sorgfältig gepflegte Tram-Oldtimer\, die ein authentisches Fahrerlebnis aus vergangenen Tagen bieten. \n\n\n\nDie Pariser Métro\, die Berliner S-Bahn\, die Wiener Strassenbahn: Wer sie kennt\, wird beipflichten\, dass es sich um unverwechselbare Verkehrsmittel handelt\, die zum Charakter der Stadt beitragen\, in der sie verkehren. Auch in Basel ist das Tram fester Bestandteil des Stadtbilds. Und dies seit 1895\, als hier die ersten elektrischen Trams verkehrten\, sehr prominent mitten durch die Stadt. So verband die Stammstrecke den Bundes- mit dem Badischen Bahnhof und führte dabei auch über die Mittlere Brücke. Zur Entlastung der Linie folgte wenig später eine zweite Strecke über die Wettsteinbrücke. Einmal mehr lädt der Denkmaltag zu Fahrten in Tram-Oldtimern ein\, um zwischen der einen oder anderen Führung unbeschwert durch die Stadt zu kurven. \n\n\n\nStrecke: MParc/Depot Dreispitz — Bahnhof SBB — Aeschenplatz — Bankverein — Wettsteinplatz — Messe — Claraplatz — Barfüsserplatz — Aeschenplatz — MParc/Depot Dreispitz über Denkmal \n\n\n\nFahrten im 15-Minuten-Takt (8.45–12.15 Uhr und 13.30–17 Uhr)\, Ein- und Ausstieg an allen Haltestellen möglich \n\n\n\nFahrplan zum Download (PDF\, 245 kB) \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Kathrin Schulthess
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LOCATION:Strecke: MParc/Depot Dreispitz — Bahnhof SBB — Aeschenplatz — Bankverein — Wettsteinplatz — Messe — Claraplatz — Barfüsserplatz — Aeschenplatz — MParc/Depot Dreispitz über Denkmal\, Münchensteinerstrasse 101\, Basel\, 4052\, Schweiz
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SUMMARY:Eröffnung mit anschliessendem Apéro
DESCRIPTION:Regierungsrätin Esther Keller eröffnet den Denkmaltag in Basel\, Grossrätin Salome Bessenich erläutert\, weshalb Denkmalpflege schon immer etwas mit Klimaschutz zu tun gehabt hat\, und Daniel Schneller\, Kantonaler Denkmalpfleger\, gibt einen Einblick in die vielfältige Bau- und Kulturgeschichte «Zwischen Steinenberg und Aeschenplatz»\, dem diesjährigen Fokus-Gebiet in Basel. Anschliessend Apéro. \n\n\n\n– Eröffnung durch Esther Keller\, Regierungsrätin\, Vorsteherin des Bau- und Verkehrsdepartements des Kantons Basel-Stadt– Inputs von Salome Bessenich\, Grossrätin\, und Daniel Schneller\, Kantonaler Denkmalpfleger– Anschliessend Apéro \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Offene Kirche Elisabethen\, Elisabethenstrasse 14\, Elisabethenstrasse 14\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Historisches Museum Basel
DESCRIPTION:Freier Eintritt ins Historische Museum Basel/ Barfüsserkirche am Europäischen Tag des Denkmals\, 10–17 Uhr. \n\n\n\nIndividuelle Besichtigung. \n\n\n\nDas Historische Museum Basel gilt als das bedeutendste kulturhistorische Museum am Oberrhein. Es sammelt\, bewahrt\, dokumentiert und erforscht relevante Zeugnisse des kulturellen Erbes und vermittelt den Besucherinnen und Besuchern die Geschichte Basels. Am Denkmaltag gewährt das HMB freien Eintritt in sein Haupthaus\, die Barfüsserkirche.  \n\n\n\nFalls Ihnen am Denkmaltag nicht wirklich nach einer Führung zumute ist: Besuchen Sie doch einfach das HMB in der Barfüsserkirche. Hier können Sie Historie hautnah erleben\, in ausgewählte Kapitel aus der Basler Geschichte eintauchen\, Ungeahntes entdecken oder Bekanntes in einem neuen Licht erkennen. Ebenso informativ wie vergnüglich ist sicher der Besuch der Sonderausstellung «Ausser Gebrauch – Alltag im Wandel». Ein Kaleidoskop schon vor Langem oder erst unlängst ausser Gebrauch geratener Alltagsgegenstände führt hier vergangene Lebenswelten vor Augen. Und regt gleichzeitig an\, über die eigene Praxis kritisch nachzudenken: Vielleicht doch wieder einmal eine klassische Ansichtskarten verschicken? Oder die altbewährte\, einfach und genial funktionierende Mokkakanne weiterverwenden\, statt durch eine kurzlebige Kapselmaschine ersetzen? \n\n\n\nFoto: Historisches Museum Basel
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SUMMARY:Restaurierung Elisabethenkirche
DESCRIPTION:Führung: Andreas Hindemann\, Münsterbaumeister. \n\n\n\nDie zwischen 1857 und 1865 nach Plänen des Architekten Ferdinand Stadler erbaute Elisabethenkirche wird zurzeit restauriert. Die Arbeiten der ersten Etappe umfassen die Instandstellung von Turmhelm und Oktogon. Berichtet wird über die erforderlichen Massnahmen zur Erhaltung dieses bedeutenden Kirchenbauwerks des 19. Jahrhunderts. \n\n\n\nVielseitige Beachtung findet das zurzeit bis zur Turmspitze hinaufragende Gerüst an der Elisabethenkirche. Bereits mehrfach wurde es als die momentan spektakulärste Gerüstbaukonstruktion Basels bezeichnet. Am Denkmaltag besteht für kleine Gruppen die Möglichkeit\, mit einer Liftfahrt Einblicke in die Baustelle zu gewinnen. Dabei wird über die bei einem solchen Projekt erforderlichen Vorarbeiten berichtet\, die Schadensbilder am Stein und über die zu treffenden Massnahmen zur Instandstellung. Vorgegebenes Ziel ist es\, in den nächsten Jahren an diesem stadtbildprägenden Objekt eine denkmalgerechte Restaurierung umzusetzen. Selbstverständlich ist es den Teilnehmenden erlaubt\, auch kurz die Augen von der Elisabethenkirche abzuwenden und aus rund 60 m Höhe einen nicht alltäglichen Blick über Basel zu gewinnen. \n\n\n\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen schwindelfrei sein! – Die Führung findet nur bei guter Witterung statt. \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Treffpunkt: Gegenüber der Elisabethenkirche\, vor dem Haus Elisabethenstrasse 19\, Elisabethenstrasse 19\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Städtebauliches Theater?
DESCRIPTION:Führung: Martin Möhle\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\nIm 19. Jahrhundert wurde das Areal des alten Steinenklosters zum städtebaulichen Brennpunkt. Mit einem «Kulturzentrum» wurde der Stadt ein neues bürgerliches Zentrum gegeben. Die Sprengung des damals erbauten Theaters 1975 verwirklichte räumliche Ideale von Offenheit und Verbindung ‒ doch bewährt sich der neue Theaterplatz als urbanes Forum? \n\n\n\nMit einem «Kulturzentrum» wurde der Stadt ein neues bürgerliches Zentrum gegeben: Musiksaal\, Casino\, Kunsthalle\, Theater\, Schule. In den 1950er Jahren drohte die Verkehrsplanung mit der Talentlastungsstrasse und der verbreiterten Aeschenvorstadt den Bereich abzuschneiden. Die Sprengung des damals hundertjährigen Theaters 1975 verwirklichte räumliche Ideale von Offenheit und Verbindung ‒ doch bewährt sich der neue Theaterplatz als urbanes Forum? Die Diskussion um den Neubau des Schauspielhauses zeigte vor ca. 20 Jahren\, wie sich städtebauliche Ziele verändern und welche Rolle dabei der historischen Architektur zugebilligt werden muss. \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Treffpunkt: Barfüsserkirche\, Barfüsserplatz 7\, beim Neptun-Brunnen zwischen Chor und Theaterpassage\, Barfüsserplatz 7\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Stadtmauern und Friedhöfe
DESCRIPTION:Führung: Dagmar Bargetzi\, Archäologische Bodenforschung. \n\n\n\nDer Rundgang führt von den Überresten der ersten zwei Stadtmauern zu längst verschwundenen Friedhöfen an der Elisabethenstrasse. Mehr als 70 Gräberfelder und Friedhöfe befinden sich auf dem Kantonsgebiet\, aber nur fünf davon werden noch genutzt! Nicht verwunderlich also\, dass bei Bauarbeiten immer wieder Skelette zum Vorschein kommen. \n\n\n\nBei der Barfüsserkirche dokumentiert die Archäologische Bodenforschung immer wieder Zeugnisse der ersten zwei Stadtmauern. Vor der Theaterpassage sind noch letzte Reste der einstigen Befestigung sichtbar. Beim archäologischen Rundgang kreuzen wir Friedhofsareale von der römischen Zeit bis in die Neuzeit. Sie sind alle aus dem Bewusstsein verschwunden. Nur die Skelette liegen noch bis heute unter der Erde verborgen. Erst bei baubegleitenden Grabungen werden sie wiederentdeckt. Die Untersuchung der Gräber ermöglicht Einblicke in ganz persönliche Schicksale\, aber auch Lebensumstände und Bestattungsrituale vergangener Zeiten. So wurden zum Beispiel in einem Massengrab\, das 2006 neben der Elisabethenkirche zum Vorschein kam\, zahlreiche Skelette in engen Reihen beieinander beigesetzt. \n\n\n\nFoto: Archäologische Bodenforschung Basel-Stadt\, Philippe Saurbeck
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SUMMARY:Kreuz und quer
DESCRIPTION:Führung: Peter Habicht\, Historiker. \n\n\n\nVerkehr und Kultur prägen seit dem 19. Jahrhundert das Gebiet zwischen der Aeschen- und der Steinenvorstadt. Auf dem Areal zweier mittelalterlicher Klöster entstand Basels «Kulturmeile». Der Rundgang führt von der Elisabethenkirche zum Musiksaal und bietet einen unterhaltsamen Überblick über die Entwicklung des Quartiers. \n\n\n\nDie Konzerte für Tram und Orchester im Musiksaal am Steinenberg sind (oder waren) Legende. Verkehr und Kultur prägen seit dem 19. Jahrhundert das Gebiet zwischen der Aeschen- und der Steinenvorstadt. Als sich das Wohnen in die Aussenquartiere verlagerte und sich die Innenstadt zunehmend in ein Dienstleistungszentrum verwandelte\, fand sich hier\, auf dem Areal zweier mittelalterlicher Klöster\, das Bauland\, um der Nachfrage nach kulturellen Angeboten (Theater\, Musik\, Kunst) zu entsprechen. Von der Elisabethenkirche und dem Haus zum Kirschgarten bis zum Stadttheater\, dem Musiksaal und der Kunsthalle bietet der Rundgang einen Überblick über die Geschichte des Quartiers\, das immer wieder (auch mit der Zerstörung alter Bausubstanz) den stetig wandelnden Bedürfnissen angepasst wurde. \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Treffpunkt: Elisabethenkirche\, Elisabethenstrasse 14\, Seite Pyramidenplatz\, Elisabethenkirche\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Kloster\, Kaufhaus\, Museum
DESCRIPTION:Führung: Thomas Hofmeier\, Historisches Museum Basel. \n\n\n\nDie Barfüsserkirche war: Klosterkirche\, reformierte Kirche\, Kornschütte\, Warenlager\, Salzlager\, Warenhaus\, Postbüro und Ankenmarkt. Sie wäre fast geworden: Hallenbad\, Turnhalle\, Staatsarchiv\, Landesmuseum – oder: abgebrochen. Heute birgt sie im Herzen der Stadt deren Geschichte und ist das grösste «Exponat» im Historischen Museum Basel. \n\n\n\nAls die Franziskaner nach Basel kamen\, erhielten sie Land am Rand der Stadt\, direkt an der Stadtmauer. Ihre erste Kirche war bald zu klein\, weshalb sie an gleicher Stelle\, doch gut zwei Meter höher eine neue\, grössere errichteten. Neben der Kirche erstreckte sich ein grosses Kloster\, in dem die Basler Reformation keimte. Nach der Reformation dienten die Gebäude als Schule\, Irrenhaus und Kaufhaus. Die Kirche selbst erfuhr zahlreiche Umnutzungen\, 1799–1855 war sie Salzlager. Rund 300 Tonnen Salz versickerten im Kiesgrund unter der Kirche und zersetzten das Sandsteingemäuer. Als 1888 das geplante Landesmuseum an Zürich statt Basel ging\, wurde die rasch renovierte Kirche zum Historischen Museum Basel. \n\n\n\nFoto: Archiv Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt
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LOCATION:Treffpunkt: Historisches Museum Basel/Barfüsserkirche\, Barfüsserplatz 7\, bei der Kasse\, Historisches Museum Basel - Barfüsserkirche\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Das Stadtcasino weiterbauen
DESCRIPTION:Führung: Herzog & de Meuron Architekten. \n\n\n\nMit der Erweiterung wurde das Stadtcasino nicht nur zu einem neuen Gebäude\, sondern auch in seiner stadträumlichen Präsenz deutlich gesteigert. Bisher bestand es nur aus der vertrauten Fassade am Steinenberg\, nunmehr tritt es dank der neuen Konzertgasse als freistehender Palazzo der Musik neben der Barfüsserkirche prominent in Erscheinung. \n\n\n\nDas neue Stadtcasino ist zugleich Neubau\, Umbau und Renovation. Der Stehlin’sche Musiksaal von 1875/76\, berühmt für seine grossartige Akustik\, wurde ergänzt durch einladende Foyers und Treppenanlagen – ungewohnte Raumsequenzen und Materialkombinationen\, welche die Besucherinnen und Besucher durch das ganze Haus begleiten. Dies wurde möglich durch ein überraschendes Zusammenspiel von Neubau\, Umbau und Renovation. Ziel war es\, die neubarocken\, klassizistischen und zeitgenössischen Elemente zu einer neuartigen Architektur zusammenzufügen\, die es so nur hier\, an diesem traditionsreichen\, aber nun auch zeitgemässen Ort in Basel geben kann. \n\n\n\nFoto: Herzog & de Meuron Architekten\, Ruedi Walti
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LOCATION:Treffpunkt: Stadtcasino\, Konzertgasse 1\, Eingang beim Barfüsserplatz\, Stadtcasino Basel\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Theater Basel
DESCRIPTION:Führung: Klaus Spechtenhauser\, Kantonale Denkmalpflege\, und Sonja Speiser\, Theater Basel. \n\n\n\nDas 1969–1975 nach einem Entwurf von Schwarz + Gutmann erbaute Theater Basel ist der bedeutendste Kulturbau der Stadt aus dem 20. Jahrhundert. Der Gebäudekomplex zeichnet sich aus durch seine unverwechselbare architektonische Gestalt und seine raumgreifende Gesamtkomposition an städtebaulich ausgezeichneter Lage. \n\n\n\nAuch nach fast 50 Jahren seines Bestehens darf das Theater Basel immer noch als überzeugende Lösung für eine komplexe Aufgabe gelten. Seine Architektur lebt ganz wesentlich von differenziert gestalteten\, zu einer markanten Grossform gefügten Gebäudeteilen. Integraler Bestandteil des Entwurfs war von Beginn weg die Dachform: eine von Heinz Hossdorf konstruierte riesige Spannbeton-Schale\, 1000 t schwer\, aber lediglich 12 cm dick. Sie überdeckt in elegantem Schwung Bühne\, Zuschauerraum und Foyer. Städtebaulich nimmt der moderne Theaterbau eine selbstbewusste Position zwischen Elisabethenkirche\, Kunsthalle und Stadtcasino ein und integriert den angrenzenden öffentlichen Raum\, der mit der unlängst lancierten Öffnung des Foyer Public wieder aktiv ins Gebäude dringt. Das grundlegende Konzept der Architekten war damals die Schaffung einer eigentlichen «Theaterlandschaft» für die Nutzungsanforderungen eines Mehrspartenbetriebs\, aber auch als offene Struktur für experimentelle Theaterformen. \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Treffpunkt: Theater Basel\, Theaterplatz/Theaterstrasse 7\, vor dem Haupteingang bei der Serra-Skulptur\, Theaterplatz\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Eine Stätte für die bildenden Künste
DESCRIPTION:Führung: Hannah Wälti und Meike Wolfschlag\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\nDie Baupläne zur Kunsthalle\, die als Siegerprojekt aus einem Wettbewerb hervorgegangen waren\, stammen von Johann Jakob Stehlin d.J.\, also jenem Architekten\, der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts enormen Einfluss auf das Baugeschehen im neuen Stadtkanton nahm und mit öffentlichen Grossbauten das Bild Basels massgeblich prägte. \n\n\n\nNach dem Zusammenschluss des Basler Kunstvereins und der Basler Kunstgesellschaft 1864 wuchs der Wunsch nach einem eigenen Vereins- und Ausstellungshaus. Der 1872 feierlich eingeweihte Bau am Steinenberg mit rückseitigem Flügel verfügte über Ausstellungssäle\, Räume des Kunstvereins wie Bibliothek und Sitzungszimmer\, einen Aktsaal\, ein Maler- und ein Bildhaueratelier sowie im Sockelgeschoss\, ebenerdig zum Garten hin\, eine Vereinswirtschaft für das gesellige Beisammensein von Künstlern und Kunstfreunden. Erst mit der künstlerischen Ausschmückung\, deren Umsetzung weitere zehn Jahre beanspruchte\, erlangte die Kunsthalle ihre wahre Vollendung. Noch heute schmücken diese Werke\, darunter Arbeiten namhafter Künstler\, das Haus. \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Treffpunkt: Kunsthalle Basel\, Steinenberg 7\, beim Tinguely-Brunnen\, Tinguely Brunnen\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Strassenbild im steten Wandel
DESCRIPTION:Führung: Henriette Hofmann\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\n1859/60 vollzog sich ein Wandel im Erscheinungsbild der Elisabethenstrasse\, der ehemaligen Elisabethen-Vorstadt. Die einstige Stichstrasse\, vor allem in ihrem stadtauswärtigen Teil ländlich geprägt\, mit geringer Bebauungsdichte und ausgedehnten Gärten\, wurde zur Durchgangsachse ausgebaut. \n\n\n\nBis in die Mitte des 19. Jahrhunderts fiel der Elisabethenstrasse die untergeordnete Bedeutung einer Nebenstrasse zu\, die ohne direkten Ausgang an der Stadtbefestigung endete. 1859/60\, mit der Schleifung der Befestigung beim Elisabethenbollwerk\, wurde die Elisabethenstrasse zur Direktverbindung zwischen dem neuen Centralbahnhof und dem Stadtzentrum ausgebaut. Die Strassenkorrektion brachte beidseitig durchgehende Trottoirs\, neuartige Wohnhäuser mit Ladenlokalen im Erdgeschoss\, Hotels\, aber auch Verwaltungsgebäude von Versicherungsgesellschaften und Transportfirmen. Zu einer etwas späteren Bebauungsphase gehört der Firmensitz mit Direktionswohnung der Speditionsfirma Goth & Cie.\, der 1912/13 nach Plänen des Basler Architekturbüros Suter & Burckhardt entstand. Seine neuklassizistische Natursteinfassade und der gediegene Innenausbau veranschaulichen den hohen Anspruch an Repräsentation. \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Peter Schulthess
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LOCATION:Treffpunkt: Kleiner Kirschgarten\, Elisabethenstrasse 29\, Parkplatz Seite Kirschgartenstrasse\, Elisabethenstrasse 29\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Prachtvolle Erinnerungsstätte
DESCRIPTION:Führung: Jonathan Büttner und Boris Schibler\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\nIn unmittelbarere Nachbarschaft zur Elisabethenkirche steht das 1896–1898 für die Christoph Merian Stiftung erbaute Verwaltungsgebäude. Es bildet mit dem 30 Jahre älteren Pfarrhaus zu St. Elisabethen ein überaus stimmiges Ensemble im Stil des Historismus. \n\n\n\nDas aus einem Wettbewerb hervorgegangene\, vom Basler Architekten Friedrich Walser entworfene und von Rudolf Linder vollendete Gebäude\, das bis 1955 der Verwaltung des Stiftungsvermögens diente\, war auch als Erinnerungsstätte an Christoph Merian-Burckhardt\, den grosszügigen Stifter der Stadt Basel\, konzipiert. Die repräsentative Renaissance-Fassade des Baus folgte der damals üblichen Verwendung dieses Stils für Bank- und Geldinstitute. Vestibül und Treppenhaus\, die das Sitzungszimmer der Stiftungskommission im 1. Obergeschoss – das eigentliche Herzstück des Hauses – erschliessen\, sind von besonderer Pracht und Weiträumigkeit. Das Denkmal in der Eingangshalle\, das Merians segensreiches Wirken in Erinnerung hielt\, wurde 1955 leider ausgebaut. Die wohltätige Arbeit des Stifters wird aber noch heute mit den Kachelbildern des stattlichen Fayence-Ofens im Sitzungszimmer veranschaulicht. \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Treffpunkt: Elisabethenstrasse 8\, auf der gegenüberliegenden Strassenseite\, Elisabethenstrasse 8\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Restaurierung Pfarrhaus Elisabethen
DESCRIPTION:Führung: Vécsey*Schmidt Architekt*innen und Wibrandis Stiftung. \n\n\n\nDas Pfarrhaus wurde 1865–1867 nach Plänen von Johann Jakob Stehlin d.J. als Abschluss des kirchlichen Bauprogramms für die Elisabethenkirche erstellt. Unlängst wurden die Fassaden und das Dach sorgfältig restauriert und die repräsentative Beletage wiederhergestellt. Zudem erfuhren die Dachgeschosse einen von Zurückhaltung geprägten Ausbau. \n\n\n\nIm grösseren Kontext ist das Pfarrhaus Teil des von Stehlin geplanten «Kulturzentrums» am Steinenberg\, eines städtebaulichen Ensembles bestehend aus Kunst- und Skulpturenhalle\, Musiksaal\, Theater und Steinenschulhaus. Seit Januar 2021 ist das Gebäude im Eigentum der Wibrandis Stiftung. Die mit viel Respekt vor dem Bestand erfolgten Eingriffe umfassten die Restaurierung von Fassade und Dach\, die Wiederherstellung der repräsentativen Beletage sowie den von Zurückhaltung geprägten Ausbau der Dachgeschosse. Jede Etage hat einen ihr eigenen Charakter erhalten\, das Haus lebt von der Vielfalt der Räume und ihrer Nutzerinnen und Nutzer. Ziel war es\, die Bausubtanz samt Ausstattung wo möglich zu erhalten\, wo nötig zu reparieren und wo sinnvoll wiederzuverwenden. \n\n\n\nFoto: Vécsey*Schmidt Architekt*innen\, Barbara Bühler
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LOCATION:Treffpunkt: Pfarrhaus Elisabethen\, Elisabethenstrasse 10\, im Garten\, Elisabethenstrasse 10\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Merians Elisabethenkirche
DESCRIPTION:Führung: André Salvisberg\, Historiker. \n\n\n\nDie 1864 eröffnete Elisabethenkirche bedient sich der gotischen Formensprache und beherbergt – ganz in mittelalterlicher Tradition – das Stifterpaar Christoph und Margaretha Merian in ihrer Krypta. Dies geschah\, als Basel sich industrialisierte und auf den Weg zur modernen Grossstadt machte. Ein Bauwerk im Zwiespalt von Bewahrung und Erneuerung.  \n\n\n\nBis heute hat die 1857–1865 erbaute Elisabethenkirche den Ruf eines «Mahnmals gegen den Ungeist der Zeit». Mit «Ungeist» sind die tiefgreifenden Veränderungen gemeint\, die Basel ab Mitte des 19. Jahrhunderts erlebte: Industrialisierung\, Massengesellschaft\, Säkularisierung. Die Kirche wirkte schon bald wie ein Fixpunkt des alteingesessenen\, protestantisch-konservativen Basels. Und das nicht nur durch ihre neugotische Formensprache\, sondern auch durch das Stifterpaar Christoph und Margaretha Merian-Burckhardt\, das sich in einer Krypta unter dem Chor – die Führung bietet einen Augenschein vor Ort – bestatten liess. Die Mächtigkeit der Elisabethenkirche\, die wie auf einer Pfalz stand\, ist seit 1975 durch den Theaterbau verunklärt – und damit auch ihre seinerzeitige Bedeutung für die Fragen\, wie eine Stadt und ihre Gesellschaft sich bewahren und erneuern sollen. \n\n\n\nFoto: Offene Kirche Elisabethen\, Stefan Holenstein
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SUMMARY:Edler Klassizismus
DESCRIPTION:Führung: Margret Ribbert\, Historisches Museum Basel. \n\n\n\nDas Haus zum Kirschgarten wurde 1775–1780 für den Handelsmann Johann Rudolf Burckhardt errichtet. Das prächtige\, vom jungen Architekten Johann Ulrich Büchel entworfene Stadtpalais erlangte schon früh allgemeine Bewunderung und gilt noch heute als herausragendes Zeugnis frühklassizistischer Architektur weit über die Grenzen Basels hinaus.  \n\n\n\nDie Vorliebe des ebenso kunstsinnigen wie finanzkräftigen Bauherrn für die edle Anmut der Antike mag verschiedene Gründe gehabt haben; jedenfalls aber hatte er sich einem äusserst ambitionierten Bauprojekt verschrieben. Mit der dezidierten Abkehr vom vorangehenden Rokoko und der Hinwendung zu neuen gestalterischen Leitvorstellungen war der Kirschgarten für das damalige Basel Avantgarde. Gleichzeitig brachte er mit seiner anspruchsvollen Architektur und der aufwendigen Innenausstattung einen ebenso ungewöhnlichen wie selbstbewussten Repräsentationsanspruch zur Geltung. Dank glücklicher Fügungen blieb das Haus zum Kirschgarten über die Zeit hinweg von gravierenden Veränderungen verschont. Seit 1951 dient es samt den überlieferten Teilen seiner Originalausstattung als Museum der Basler Wohnkultur des 18. Jahrhunderts. \n\n\n\nFoto: Historisches Museum Basel\, Heinz Unger
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SUMMARY:Tscheggenbürlins Hus
DESCRIPTION:Führung: Frank Löbbecke\, Kantonale Denkmalpflege\, und Antonio Uribe\, Basler Afrika Bibliographien. \n\n\n\nDas im 13. Jahrhundert erbaute Handwerkerhaus zeigt noch viele Spuren seiner langen Baugeschichte. 1414 wurde der Geldwechsler Heinrich Tscheggenbürlin als Eigentümer genannt. 1765 liess die Hafnerfamilie Hug den Brennofen einbauen\, dessen Reste noch heute sichtbar sind. Die Basler Afrika Bibliographien zogen 1974 ein. \n\n\n\nAm Klosterberg hat sich eine mittelalterliche Häuserzeile erhalten. Am besten archäologisch und bauhistorisch untersucht ist Tscheggenbürlins Hus. Ein erstes Steinhaus stand hier bereits im 13. Jahrhundert. 1414 im Besitz des Geldwechsler Heinrich Tscheggenbürlin\, war es 1510 so baufällig\, dass es wohl als Scheune genutzt wurde. Spätestens 1603 hat es der Messerschmied Hans Schnelin wieder als Wohnhaus hergerichtet\, mit Werkstatt im Erdgeschoss. 1756 liess die Hafnerfamilie Hug einen Brennofen einbauen. Nach der Sanierung 1974 zogen die Carl Schlettwein Stiftung und die Basler Afrika Bibliographien ein. In der Führung werden wir die Spuren der ältesten Bauten und des Brennofens ebenso sehen wie die Bibliothek zum südlichen Afrika. \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Frank Löbbecke
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SUMMARY:Versteckte Grün-Oase
DESCRIPTION:Führung: Anne Nagel\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\nHinter dem Haus zum Raben in der Aeschenvorstadt\, jenem prachtvollen\, 1763–1768 vermutlich nach Plänen von Samuel Werenfels errichteten Rokokopalais\, liegt ein verwunschener Garten. Er stellt heute im urbanen\, dicht bebauten Umfeld eine wahre Grün-Oase dar. \n\n\n\nAlter Baumbestand und bemerkenswerte Zierelemente – darunter zwei Gartenpavillons und eine römische Säule – bestimmen die in ihrer Ausdehnung weitgehend erhaltene Anlage. Auf den Garten ausgerichtet ist der im südlichen Hofflügel des Hauptgebäudes untergebrachte Gartensaal. Seine reichen Stuckdekorationen an Decke und Wänden fügen sich mit der Brunnennische und dem Cheminée aus Stuckmarmor zu einem einzigartigen Interieur aus spätbarocker Zeit zusammen. Raumausstattung und Bildprogramm lassen darauf schliessen\, dass der lichtdurchflutete Saal sommers wie winters festlichen und kulturellen Anlässen wie etwa Hauskonzerten diente. \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Treffpunkt: Haus zum Raben\, Aeschenvorstadt 15\, Aeschenvorstadt 15\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Grossstadt-Flair
DESCRIPTION:Führung: Andreas Reuter\, Reuter Architekten\, und Dirk Schmid\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\nDas 1970 fertiggestellte Anfos-Haus entstand im Zug der Neugestaltung der Aeschenvorstadt. Johannes Gass und Wilfried Boos projektierten das Gebäude als dreiseitig freistehendes Wohn- und Geschäftshaus von beachtlichen Dimensionen. Vor zehn Jahren wurde das Gebäude unter weitgehender Beibehaltung des Bestands saniert. \n\n\n\nAufgrund seiner Grösse und Kompaktheit gehört das Anfos-Haus zu den stadtraumprägenden Bauten in der Aeschenvorstadt. Dies gründet auch in der homogenen Integration des westlichen\, von Max Rasser und Tibère Vadi als Geschäftshaus Demenga entworfenen Eckbereichs. Die elegante Horizontale der Fassaden\, die Ladenpassage\, insbesondere aber der Nutzungsmix auf insgesamt 12 Geschossen (Geschäfte\, Büros\, Wohnungen\, Parkgarage) machen das Anfos-Haus zu einem beeindruckenden Beispiel grossstädtischer Architektur. Das seit 2005 im Inventar der schützenswerten Bauten verzeichnete Gebäude wurde 2012/13 durch sabarchitekten sorgfältig saniert\, in mehreren Bereichen erneuert und den veränderten Ansprüchen angepasst. Das Resultat darf als überzeugendes Beispiel für den Umgang mit Bauten aus den Boomjahren gelten. \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Treffpunkt: Anfos-Haus\, Aeschenvorstadt 48/50\, in der Passage\, Aeschenvorstadt 48\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Aeschenhaus: 1960er reloaded
DESCRIPTION:Führung: Diener & Diener Architekten und Romana Martić\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\nRepräsentative Geschäftshäuser in jeweils zeittypischer architektonischer Gestaltung prägen den Aeschenplatz. Eines davon ist das in den 1960er Jahren errichtete Aeschenhaus. Es wurde unlängst von Diener & Diener Architekten sorgfältig saniert und durch überlegte Eingriffe in seiner Wirkung gestärkt. \n\n\n\nMit dem 1961–1966 als Aeschenbank entstandenen Aeschenhaus hatten Franz Bräuning und Arthur Dürig an städtebaulich ausgezeichneter Lage ein typisches modernes Büro- und Geschäftshaus der boomenden Nachkriegsjahrzehnte entworfen. Charakteristische Merkmale sind die Stahlbeton-Skelettkonstruktion\, die sich an den Fassaden als kräftige\, steinplattenverkleidete Stützen abzeichnet\, die mit Aluminiumfenstern und dunkel emaillierten Glasplatten ausgefachten Zwischenbereiche\, das weitgehend verglaste Erdgeschoss und das zurückspringende\, von einem Flugdach abgeschlossene Dachgeschoss. Die 2017–2020 erfolgte Sanierung des in die Jahre gekommenen Gebäudes durch Diener & Diener Architekten überzeugt nicht nur durch die sorgfältige Orientierung an der ursprünglichen Gestaltung\, sondern auch durch gekonnte Veränderungen\, die das Aeschenhaus in seinem architektonischen und stadtbildprägenden Charakter stärken. \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser
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LOCATION:Aeschenhaus\, Ecke Henric Petri-Strasse 35/Aeschengraben\, Henric Petri-Strasse 35\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Hotel Nomad
DESCRIPTION:Führung: Buchner Bründler Architekten und Hotel Nomad. \n\n\n\nSeit einigen Jahren gehört das Nomad Design & Lifestyle Hotel zu den angesagten Adressen in Basel. Die Hotel-Attribute mögen skeptisch stimmen\, treffen hier aber tatsächlich auch zu. Für die Geburt des Nomad verantwortlich waren die Vision des Grundeigentümers und das Zusammenspiel einiger kompetenter Akteure. \n\n\n\nAls es um die Zukunft des 1952–1954 von Bräuning\, Leu\, Dürig errichteten Geschäfts- und Apartmenthauses am Brunngässlein ging\, erhielt die Krafft Gruppe mit einer vorgeschlagenen Hotelnutzung den Zuschlag. Buchner Bründler Architekten bauten das in die Jahre gekommene Gebäude 2014/15 zu einem Hotel mit Restaurant um. Die Denkmalpflege bot dabei viel Spielraum für die bauliche Anpassung des Objekts. So hat etwa die Fassade des Vorderhauses ihren bauzeitlichen rohen Sichtbetoncharakter zurückerhalten und dank grosser\, aluminiumgefasster Fenster sowie einer neuen Attika an Ausdrucksstärke gewonnen. Auch das Innere bestimmt roher Beton\, ergänzt durch warmes Eichenholz und wenige Metallelemente. Für die sorgfältige Interieurgestaltung durch das Büro Grego (Jasmin Grego\, Stephanie Kühnle) sind neben einer in Zusammenarbeit mit This Weber entworfenen Möbelkollektion v.a. verschiedene Kelim-Dessins charakteristisch\, die nicht nur als Teppich\, sondern auch als Decken und Möbelbespannung Verwendung finden und so zum raumstiftenden Element werden. Gestalterische Qualität in allen Bereichen bestimmt letztlich das Setting dieses Hauses für stilbewusste Stadtnomaden. \n\n\n\nFoto: Nomad Design & Lifestyle Hotel\, Mark Niedermann
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LOCATION:Treffpunkt: Hotel Nomad\, Brunngässlein 8\, gegenüberliegende Strassenseite\, Brunngässlein 8\, Nomad Design & Lifestyle Hotel\, Brunngässlein\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Vom Betsaal zum Orchesterproberaum
DESCRIPTION:Führung: Stephan Kraus\, Kantonale Denkmalpflege\, und Beer Merz Architekt:innen. \n\n\n\nWie kann die Zukunft eines denkmalgeschützten\, in seiner ursprünglichen Funktion nicht mehr benötigten Kirchenbaus aussehen? Beispielhaft zeigt dies die äusserst sensibel erfolgte Umnutzung des Versammlungsgebäudes der First Church of Christ\, Scientist am Picassoplatz in einen Orchesterproberaum. \n\n\n\nVor rund zehn Jahren beschloss die First Church of Christ\, Scientist\, ihr 1935–1937 errichtetes Basler Versammlungsgebäude in neue Hände zu geben. Als Architekt hatte damals Otto Rudolf Salvisberg verantwortlich gezeichnet\, der es wie kein anderer in der Schweiz verstand\, moderne architektonische Gestaltung auch für traditionelle Repräsentationsansprüche dienstbar zu machen. Wie sollte es mit dem eleganten Bau weitergehen\, der praktisch integral in bauzeitlichem Zustand erhalten war? Mit dem Kauf des Gebäudes durch den Kanton und der Umnutzung zum Proberaum samt neuer Geschäftsstelle des Sinfonieorchesters Basel konnte eine optimale Lösung gefunden werden. Die von der Denkmalpflege begleitete Gesamtsanierung und Anpassung an die neue Nutzung (2017–2020) unter der Regie von Beer Merz Architekt:innen darf als vorbildhaft gelten: Alle Eingriffe erfolgten mit grossem Respekt vor dem Bestand\, insbesondere auch die erforderlichen Massnahmen in den Bereichen Sicherheit\, Brandschutz\, Gebäudetechnik und Erdebenertüchtigung. \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Mark Niedermann
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LOCATION:Treffpunkt: Proberaum und Geschäftsstelle Sinfonieorchester Basel\, Picassoplatz 2\, vor dem Eingang\, Picassoplatz 2\, Basel\, 4052\, Schweiz
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SUMMARY:Haus zum Kirschgarten
DESCRIPTION:Freier Eintritt ins Historische Museum Basel/ Haus zum Kirschgarten am Europäischen Tag des Denkmals\, 11–17 Uhr. \n\n\n\nIndividuelle Besichtigung. \n\n\n\nMit originalen Interieurs sowie Ausstattungsteilen anderer Basler Häuser gehört das Haus zum Kirschgarten zu den bedeutendsten Wohnmuseen der Schweiz. Dank der Museumsnutzung wird aber auch das einzigartige Bauwerk an sich der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Am Denkmaltag gewährt das HMB freien Eintritt in den Kirschgarten. \n\n\n\nWer eine kleine\, aber umso beschaulichere Auszeit vom Alltag nehmen will\, der besuche den Kirschgarten. Hier warten das in noblem Klassizismus gehaltene Innere des wohl prächtigsten Basler Stadtpalais – etwa das beeindruckende Treppenhaus oder das edle Vestibül der Beletage – sowie sorgsam aufbereitete Wohnräume mit allerlei Kostbarkeiten aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Sogar einige originale Interieurs des Kirschgartens sind erhalten\, so das intime «Rosenboudoir» oder das «Grüne Täferzimmer»\, das einstige Schlafzimmer des Bauherrn Johann Rudolf Burckhardt. Mehr Informationen zu Ausstattung\, Architektur und Bauherrschaft des Kirschgartens bieten im Übrigen die Führungen am Denkmaltag; oder die unlängst erschienene\, äusserst sachkundig verfasste «Basler Kostbarkeit» Nr. 43. Dort finden sich auch Hinweise\, warum sich manche architektonische Besonderheit des Gebäudes mit freimaurerischem Gedankengut erklären lässt. \n\n\n\nFoto: Historisches Museum Basel\, Heinz Unger
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LOCATION:Historisches Museum Basel/ Haus zum Kirschgarten\, Elisabethenstrasse 27\, Historisches Museum Basel - Haus zum Kirschgarten\, Basel\, 4051\, Schweiz
CATEGORIES:2023 - Europäischer Tag des Denkmals,Elisabethenstrasse,keine Anmeldung, kein Ticket notwendig
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SUMMARY:Mittagskonzert
DESCRIPTION:Mittagskonzert mit dem Kammerorchester Basel unter der Leitung von Julia Schröder.  \n\n\n\nSeit jeher setzt sich die Denkmalpflege dafür ein\, baukulturell wertvolle Gebäude zu pflegen\, zu reparieren und weiterzuverwenden. Auch das Musikschaffen ist häufig von der respektvollen Weiterentwicklung musikalischer Leistungen aus vergangenen Epochen geprägt – ein Phänomen\, das den Programm-Leitfaden des diesjährigen Mittagskonzerts bildet. \n\n\n\nMitunter wird die Haltung der Denkmalpflege als rückwärtsgewandt und verstaubt apostrophiert. Das Gegenteil ist der Fall\, denn vielmehr geht es hier um eine kulturelle Grundhaltung\, welche die Leistungen unserer Vorfahren respektiert und in ihrer Bedeutung für Gegenwart und Zukunft erkennbar und nutzbar machen will. Weiternutzen\, Weiterentwickeln\, Weiterbauen gewinnen aber gerade auch vor dem Hintergrund eines klimaverträglichen\, ressourcenschonenden Bauens enorm an Bedeutung. Was alles bis heute erschaffen wurde\, kann auch in der Musik zur inspirierenden Quelle werden. Das Programm des Mittagskonzerts mit dem Kammerorchester Basel bietet entsprechende Kostproben: Benjamin Brittens «Lachrymae: Reflections on a Song of Dowland» wäre ohne das Original «Lachrimae or Seven Tears» von John Dowland nie entstanden. Das Divertimento für Horn und Streicher oder «Musique pour faire plaisir» von Jean Françaix hat seine Ursprünge in französischen Kinderliedern. \nWerke von John Dowland\, Jean Françaix\, Edward Elgar und Benjamin Britten \nKonstantin Timokhine\, Horn; Mariana Doughty\, Viola; Julia Schröder\, Violine und Leitung; Kammerorchester Basel; Daniel Schneller\, Moderation \n\n\n\n\n\nFoto: Kammerorchester Basel\, Sandro Isler\, Matthias Müller
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LOCATION:Stadtcasino Basel\, Konzertgasse 1\, Hans Huber-Saal\, Eingang zwischen Stadtcasino und Barfüsserkirche\, Konzertgasse 1\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Der restaurierte Musiksaal
DESCRIPTION:Führung: Daniel Schneller\, Kantonaler Denkmalpfleger. \n\n\n\nDie unlängst erfolgte Erweiterung des Stadtcasinos durch Herzog & de Meuron war die eine Sache; die sorgfältige Restaurierung des 1875/76 errichteten historischen Gebäudes von Johann Jakob Stehlin d.J. die andere. Im Zentrum standen hier natürlich in erster Linie der grosse Musiksaal mit seiner einmaligen Akustik und der Hans Huber-Saal.  \n\n\n\nZehn Jahre dauerten Planung\, Erweiterung und Restaurierung des Basler Stadtcasinos. Die Denkmalpflege war von Beginn weg dabei und begleitete den aufwendigen Prozess von der Konzeption der Weiternutzung und Erweiterung bis hin zur Restaurierung des Orgelprospekts im Musiksaal. Dank umfangreicher Archivrecherchen und Bestandsuntersuchungen konnte die Denkmalpflege die Veränderungen im Laufe der Geschichte festhalten und v.a. den für die Restaurierung des Musiksaals massgebenden Zustand nach den Anpassungen Fritz Stehlins 1904/05 dokumentieren. Dies waren wichtige Grundlagen für die sorgfältige Restaurierung durch Herzog & de Meuron 2016–2020. Bei der Führung nimmt Sie Daniel Schneller auf eine Zeitreise mit und erläutert im Musiksaal\, einem der ältesten Konzertsäle Europas\, der noch für Musikaufführungen genutzt wird\, weshalb er heute so aussieht und nicht anders. \n\n\n\nFoto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Tom Bisig
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LOCATION:Treffpunkt: Stadtcasino\, Konzertgasse 1\, Eingang zwischen Barfüsserkirche und Theaterpassage\, Stadtcasino Basel\, Basel\, 4051\, Schweiz
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