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SUMMARY:Vom Caementum zum Spannbeton - Auftakt-Referat zu den Führungen 2022
DESCRIPTION:Referent: Jürg Conzett\, dipl. Bauingenieur ETH SIA\, Conzett Bronzini Partner AG\, Chur \n\n\n\nEs gibt kaum ein vielseitigeres Material als Beton\, oder genauer gesagt\, Stahlbeton. Durch die Verbindung von Beton und Stahl in mannigfachen Formen begann der Erfolg dieses Komposits vor mehr als 100 Jahren. Interessant ist\, wie sich der Stahlbeton gleichzeitig ganz unterschiedliche Anwendungen erschloss: von feuersicheren Gebäuden zu grossen Brücken\, Pfahlfundationen\, Strassenbelägen\, Kirchtürmen und Stollenauskleidungen. Eine der wichtigsten Neuerungen auf dem Gebiet der Baukonstruktion war der vorgespannte Beton\, der nochmals neue Möglichkeiten eröffnete. Parallel zur technischen Entwicklung ist die Geschichte des Betons auch von architektonischem Engagement geprägt: etwa in Form des «béton brut» als starkes Element der Moderne. Das Referat durchstreift anhand aussagekräftiger Fallbeispiele die Entwicklungsgeschichte des Betons und erläutert die hauptsächlichen Eigenschaften dieses Materials sowie Fachbegriffe wie etwa pre-tensioning und post-tensioning auf anschauliche Art. Zudem werden wichtige Prototypen der Betonbaukunst in der Region Basel vorgestellt und dabei auch die Frage behandelt\, wie wir heute diese Bauwerke pflegen und erhalten können. Foto: Pasquale Fanelli (Sergio Musmeci\, Basento-Brücke\, Potenza (I)\, 1975) \n\n\n\nKeine Anmeldung erforderlich!
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SUMMARY:Betonbau in Natursteinverpackung: Der Badische Bahnhof
DESCRIPTION:Führung: Stephan Kraus und Dirk Schmid\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\nFür die seit den 1890er Jahren vorgesehene Verlegung des Badischen Personenbahnhofs an die Schwarzwaldallee wurde 1906 mit den Streckenbauten begonnen. Damals entstanden umfangreiche\, noch heute den Stadtraum prägende Verkehrsbauwerke wie z. B. die Brückenanlagen über die Wiese\, die Maulbeer-\, Riehen- und Bäumlihofstrasse sowie die langgezogene Bogenfolge entlang der Fasanenstrasse beim Tierpark Lange Erlen. Dass es sich dabei zu wesentlichen Teilen um Betonkonstruktionen handelt\, wird nicht überall augenfällig\, da für die Ansichtsseiten viel Naturstein zur Verkleidung eingesetzt wurde. Das ab 1907 durch Karl Moser geplante Bahnhofsgebäude war sogar als Sichtbetonbau konzipiert\, wurde aber gemäss Forderung der Basler Regierung mit Hausteinfassaden erstellt. Gleichwohl ist das Material Beton am 1913 fertiggestellten Bauwerk omnipräsent und bietet Einblick ins variantenreiche Spektrum von Konstruktion und Oberflächengestaltung. Foto aus: Frobenius A.G. Basel\, Der Badische Bahnhof in Basel\, Basel 1914 \n\n\n\nAnmeldung für diese Führung ab 19. April!
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LOCATION:Treffpunkt: Beim Turm des Empfangsgebäudes des Badischen Bahnhofs\, Schwarzwaldallee 200\, Schwarzwaldallee 200\, Basel\, 4058\, Schweiz
CATEGORIES:2022 - Beton - Das Material mit Potenzial,Anmeldung und Ticket notwendig
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SUMMARY:Pionierhaftes Gesamtkunstwerk: Die St. Antonius-Kirche
DESCRIPTION:Führung: Romana Martić und Frank Löbbecke\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\nDer 1927 eingeweihten St. Antonius-Kirche kommt als herausragendem Zeugen des Neuen Bauens über die Landesgrenzen hinaus hohe Bedeutung zu: Karl Moser schuf mit ihr ein spätes Hauptwerk und den ersten Sakralbau in schalungsroh belassenem Stahlbeton in der Schweiz. Form\, Gestalt und Atmosphäre dieser Architektur wurzeln gänzlich in der Beschaffenheit sowie konstruktiven Logik des Baustoffs Beton. Neue Wege schlug man auch mit der künstlerischen Ausstattung der Kirche ein: So vermählen sich die monumentalen Glasgemälde von Otto Staiger und Hans Stocker mit der Sichtbetonarchitektur zum kompromisslosen Gesamtkunstwerk. Die Führung lädt zur Entdeckung der rohen Schönheit dieses Bauwerks ein\, thematisiert die damaligen sowie heutigen konstruktiven Herausforderungen und bietet Hintergründiges zur beispielhaften Betonrestaurierung 1981–1991 sowie den damit verbundenen denkmalpflegerischen Fragestellungen. Foto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser \n\n\n\nAnmeldung für diese Führung ab 19. April!
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LOCATION:Treffpunkt: In der Hofdurchfahrt vor dem Haupteingang der St. Antonius-Kirche\, Kannenfeldstrasse 35\, Kannenfeldstrasse 35\, Basel\, 4056\, Schweiz
CATEGORIES:2022 - Beton - Das Material mit Potenzial,Anmeldung und Ticket notwendig
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SUMMARY:Von der Quaimauer zum Grosssilo: Bauen mit Beton im Rheinhafen Basel-Kleinhüningen
DESCRIPTION:Führung: Klaus Spechtenhauser\, Kantonale Denkmalpflege. \nIn der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg etablierte sich die Stahlbetonweise aufgrund auslaufender Patente und der Festlegung verbindlicher Konstruktionsnormen in grossem Umfang im allgemeinen Baugeschehen. Gerade im Infrastruktur- und Industriebau\, wo Pragmatik und Funktionalität im Vordergrund standen und stilistische Aspekte eher sekundär waren\, eignete sich die feuersichere und kostengünstige Bauweise ganz besonders. Auch im Rheinhafen Basel-Kleinhüningen spielte Beton beim Bau des Hafenbeckens I (1919–1922) sowie der ersten Lagerhaus- und Silobauten die Hauptrolle\, die er bis zur grössten baulichen Ausdehnung des Hafens in den 1960er Jahren auch behalten sollte. So bietet das Hafenareal vielfältige Anschauungsbeispiele für die Entwicklung des Bauens mit Beton: von der Quaimauer des Hafenbeckens I über Bausysteme der Stahlbetonpioniere Joseph Monier und François Hennebique bis zur schweizweit ersten im Freivorbau errichteten Konstruktion in vorgespanntem Beton. Foto: Archiv Aegerter & Bosshardt \n\n\n\n\n\nAnmeldung für diese Führung ab 19. April!Hinweis: Besucher*innen sollten gut zu Fuss sein!
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LOCATION:Treffpunkt: Beim Gelpke-Brunnen\, Westquaistrasse 4\, Westquaistrasse 4\, Basel\, 4057\, Schweiz
CATEGORIES:2022 - Beton - Das Material mit Potenzial,Anmeldung und Ticket notwendig
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SUMMARY:Zur Eröffnung der Plakatausstellung «Auf immer und ewig»
DESCRIPTION:Führung: Henriette Hofmann\, Kantonale Denkmalpflege\, und Susanne Winkler\, Fachstelle Gartendenkmalpflege bei der Stadtgärtnerei \n\n\n\nDie Kuratorinnen Henriette Hofmann und Susanne Winkler führen durch die Plakatausstellung «Auf immer und ewig» und erläutern die Entwicklung der Friedhofanlage von damals bis heute. \n\n\n\nKeine Anmeldung erforderlich
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LOCATION:Treffpunkt: Wolfgottesacker\, Münchensteinerstrasse 99\, beim Eingangsportal\, Münchensteinerstrasse 99\, Basel\, 4052\, Schweiz
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SUMMARY:Die Musiksäle im Stadtcasino – Zur Restaurierung historischer Klangräume
DESCRIPTION:Führung: Daniel Schneller\, Kantonaler Denkmalpfleger und Sandra Fiechter\, Kunsthistorikerin. Im Anschluss an die Führung Orgeldemonstration mit Babette Mondry\, Organistin. \n\n\n\nZehn Jahre dauerten Planung\, Erweiterung und Restaurierung des Basler Musiksaals. Es hat sich gelohnt\, sich diese Zeit zu nehmen. Die Kantonale Denkmalpflege konnte anhand von historischen Dokumenten\, Plänen und Bestandsuntersuchungen die Veränderungen im Laufe der Geschichte nachvollziehen\, vor allem aber festhalten\, wie sich der Saal 1905 präsentierte\, als die Orgel eingebaut wurde. Das waren wichtige Grundlagen für die sorgfältige Restaurierung durch Herzog & de Meuron. Sandra Fiechter und Daniel Schneller nehmen sie mit auf eine Zeitreise und erläutern im Saal\, weshalb er heute so aussieht und nicht anders. Babette Mondry bringt die neue Orgel im alten Gehäuse zum Klingen und ermöglicht das Erleben der einmaligen Akustik in einem der ältesten Konzertsäle Europas\, der noch für Musikaufführungen genutzt wird. Foto: Roman Weyeneth\, © Casino-Gesellschaft Basel \nAnmeldung für diese Führung ab 16. Mai.
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LOCATION:Treffpunkt: Vor dem Haupteingang am Barfüsserplatz\, Konzertgasse 1\, Konzertgasse 1\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Kühne Betonschale auf dem Stand der Zeit: Die Markthalle
DESCRIPTION:Führung: Henriette Hofmann und Meike Wolfschlag\, Kantonale Denkmalpflege\, sowie Barbara Buser\, Architektin und Mitglied im Verwaltungsrat der Markthallen AG\, Basel. \n\n\n\nDer 1928/29 vom Architekten Hans E. Ryhiner und dem Ingenieur Alfred A. Goenner errichtete Stahlbeton-Schalenbau der Markthalle war eine Ingenieurbauleistung erster Güte. Ging es um die stützenlose Überspannung grosser Räume\, so leistete der Betonbau zur damaligen Zeit mit der Entwicklung von Schalenkonstruktionen einen entscheidenden Beitrag. Die nach dem System Zeiss-Dywidag von der Firma Züblin ausgeführte Basler Kuppelschale über achteckigem Grundriss misst 60 m im Durchmesser und ist 26 m hoch. Acht in einer grossen Laterne zusammenlaufende Rippen tragen die Konstruktion\, sodass die einzelnen Schalenelemente auf lediglich 8\,5 cm Wandstärke reduziert werden konnten. Die 2010 ins Denkmalverzeichnis aufgenommene Basler Markthalle war zur Bauzeit die weltweit drittgrösste ihrer Art\, schweizweit blieb sie für lange Zeit der einzige gedeckte Grossmarkt für Obst und Gemüse. Bei der Führung wird neben Baugeschichte und Konstruktion auch die heutige Nutzung als vielfältiger Treffpunkt für kulinarischen und kulturellen Austausch thematisiert. Foto: Archiv Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt \n\n\n\nAnmeldung für diese Führung ab 7. Juni!
URL:https://devsite.basler-baukultur.ch/veranstaltung/2022-06-16_die-markthalle
LOCATION:Treffpunkt: Markthalle\, Hintereingang\, Steinentorberg 20\, Steinentorberg 20\, Basel\, 4051\, Schweiz
CATEGORIES:2022 - Beton - Das Material mit Potenzial,Anmeldung und Ticket notwendig
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SUMMARY:Vielfältiger Beton: Die Allgemeine Gewerbeschule und Schule für Gestaltung
DESCRIPTION:Führung: Rebekka Brandenberger und Dirk Schmid\, Kantonale Denkmalpflege. \nBei der von Hermann Baur entworfenen und zusammen mit Franz Bräuning und Arthur Dürig sowie Hans Peter Baur 1956–1961 realisierten Schulanlage unterstützt die differenzierte Verwendung des Baustoffs Beton das architektonische Konzept eines nach Funktionen gegliederten Ensembles von verschiedenen Baukörpern mit individuellem Erscheinungsbild. Während die Schultrakte durch die glatten vorfabrizierten Fassadenplatten geprägt sind\, weisen die Werkstattpavillons mit ihrer Betonrahmenkonstruktion und Ausfachung aus Zementsteinen einen industriellen Charakter auf. Aula und Maurerhalle aus schalungsrohem Ortbeton sind hingegen geradezu skulptural gestaltet. Integraler Bestandteil der Anlage sind die zahlreichen plastischen Werke von Armin Hoffmann und die Stele von Hans Arp\, herausragende Beispiele für Kunst am Bau in Beton. Foto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser \n\n\n\nAnmeldung für diese Führung ab 7. Juni!
URL:https://devsite.basler-baukultur.ch/veranstaltung/2022-06-23_gewerbeschule-schule-fuer-gestaltung
LOCATION:Treffpunkt: Bei der Arp-Stele auf dem Schulareal\, Vogelsangstrasse 15\, Vogelsangstrasse 15\, Basel\, 4058\, Schweiz
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SUMMARY:Raumgreifende Betonskulptur: Das Brunnmatt-Schulhaus
DESCRIPTION:Führung: Stefan Bringolf\, dipl. Arch. ETH SIA\, BRH Architekten\, Basel\, und Christoph Lehmann\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\nDer Bildhauer\, Architekt und Theoretiker Walter M. Förderer ist insbesondere durch seine Schul- und Kirchenbauten aus den 1960er und 1970er Jahren bekannt. Damals arbeitete Förderer in Bürogemeinschaft mit Rolf G. Otto und Hans Zwimpfer. Mit seinen skulptural geformten Gebäuden aus schalungsroh belassenem Beton\, für den Le Corbusier den Begriff «béton brut» geprägt hatte\, wollte Förderer\, dessen Einfluss weit über die Grenzen der Schweiz reichte\, einen bewussten Kontrapunkt zu den damals beliebten\, einem nüchternen Funktionalismus verpflichteten Stahl-Glas-Konstruktionen setzen. Auch das Areal des Brunnmatt-Schulhauses (1960–1965) gestaltete er als Ensemble von mehreren Bauten und plastischen Gebilden\, die durch eine sorgfältige Umgebungsgestaltung miteinander verbunden sind. Die Führung thematisiert vor allem auch die Betonsanierung 1988–1992 und ihre Folgen sowie die erneute\, im Rahmen der Gesamtsanierung 2010–2014 erfolgte Restaurierung des Sichtbetons.Foto: Archiv Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt \n\n\n\nAnmeldung für diese Führung ab 7. Juni!
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LOCATION:Treffpunkt: Zentraler Pausenhof des Brunnmatt-Schulhauses\, Ingelsteinweg 6\, Ingelsteinweg 6\, Basel\, 4053\, Schweiz
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SUMMARY:Die Musiksäle im Stadtcasino – Zur Restaurierung historischer Klangräume
DESCRIPTION:Führung: Daniel Schneller\, Kantonaler Denkmalpfleger und Sandra Fiechter\, Kunsthistorikerin. Im Anschluss an die Führung Orgeldemonstration mit Babette Mondry\, Organistin. \n\n\n\nZehn Jahre dauerten Planung\, Erweiterung und Restaurierung des Basler Musiksaals. Es hat sich gelohnt\, sich diese Zeit zu nehmen. Die Kantonale Denkmalpflege konnte anhand von historischen Dokumenten\, Plänen und Bestandsuntersuchungen die Veränderungen im Laufe der Geschichte nachvollziehen\, vor allem aber festhalten\, wie sich der Saal 1905 präsentierte\, als die Orgel eingebaut wurde. Das waren wichtige Grundlagen für die sorgfältige Restaurierung durch Herzog & de Meuron. Sandra Fiechter und Daniel Schneller nehmen sie mit auf eine Zeitreise und erläutern im Saal\, weshalb er heute so aussieht und nicht anders. Babette Mondry bringt die neue Orgel im alten Gehäuse zum Klingen und ermöglicht das Erleben der einmaligen Akustik in einem der ältesten Konzertsäle Europas\, der noch für Musikaufführungen genutzt wird. Foto: Roman Weyeneth\, © Casino-Gesellschaft Basel \nAnmeldung für diese Führung ab 16. Mai.
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LOCATION:Treffpunkt: Vor dem Haupteingang am Barfüsserplatz\, Konzertgasse 1\, Konzertgasse 1\, Basel\, 4051\, Schweiz
CATEGORIES:2022 - Extra: Die Musiksäle im Stadtcasino,Anmeldung und Ticket notwendig
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SUMMARY:Unterwegs im Mostacker − «Erinnerung»
DESCRIPTION:In den Strassen des «Mostackers»\, dem früheren Rebgelände vor der ehemaligen Stadtmauer\, finden sich noch gut erhaltene Bauten aus der Zeit der ersten Stadterweiterung. Es sind einfach gehaltene Reihenhäuser mit ausgedehnten Gärten. Daneben prägen verschiedene Sakralbauten wie die Synagoge oder die Marienkirche diesen Quartierteil und zeugen von seiner spezifischen kulturellen Bedeutung. Zeichnet sich das vielfältige religiöse Leben dieser Gegend auch in weiteren Bauten ab? Lässt sich die Quartiergeschichte im Stadtbild festigen? \nKostenlose Veranstaltung
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LOCATION:Treffpunkt: Kreuzung Byfangweg/Feierabendstrasse\, Byfangweg\, Basel\, 4051\, Schweiz
CATEGORIES:2022 - Am Ring – im Dialog
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SUMMARY:Vom Spalentorweg zum Brausebad – «Identifikation»
DESCRIPTION:Entlang der Socinstrasse laden kleine\, ruhige Plätze\, gefasst von einer qualitätvollen Bebauung\, zum Verweilen ein. In einigen Strassenabschnitten lassen sich die Strukturen der typischen Erstbebauung des Wohnquartiers noch erkennen\, während das ehemalige Trassee der Elsässerbahn – die heutige Ringstrasse – von einer sehr heterogenen Bebauung gesäumt wird. Welche Bauten prägen die Identität und den Charakter des Quartiers in besonderer Weise? Wie lassen sich die architektonischen Elemente\, die zur hohen Wohnqualität der Gegend beitragen\, stärken? \nKostenlose Veranstaltung
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LOCATION:Treffpunkt: Vor dem Haus Spalentorweg 45\, Spalentorweg 45\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Unter einem Baldachin aus Beton: Das Stadttheater
DESCRIPTION:Führung: Anne Nagel\, Kantonale Denkmalpflege\, und Mitarbeitende des Theater Basel.  \n\n\n\nDas 1969–1975 nach einem Entwurf von Schwarz + Gutmann erbaute Stadttheater ist der bedeutendste Kulturbau Basels aus dem 20. Jahrhundert. Er behauptet selbstbewusst eine städtebauliche Position zwischen Elisabethenkirche\, Kunsthalle und Barfüsserkirche. Integraler Bestandteil des vielschichtig modernen Baus ist die Dachform: eine riesige Spannbeton-Schale\, 1000 t schwer\, aber lediglich 12 cm dick. Sie überdeckt in elegantem Schwung Bühne\, Zuschauerraum und Foyer. Konstruiert und berechnet hat sie Heinz Hossdorf\, ein experimentierfreudiger Ingenieur\, der mit ebenso komplexen wie ausdrucksvollen Tragwerk- und Dachkonstruktionen für Aufsehen sorgte. Die komplizierten statischen Verhältnisse des Theaterdachs hatte Hossdorf vorerst an einem massstabsgetreuen Modell ausprobiert. Sein experimenteller Ansatz passte gut zum Konzept der Architekten\, die mit dem neuen Stadttheater ein modernes Haus für eine moderne\, offene «Theaterlandschaft» errichten wollten\, in der sich die vielfältigen Nutzungsformen eines Mehrspartenbetriebs unterbringen lassen.Foto: Kantonale Denkmalpflege Basel-Stadt\, Klaus Spechtenhauser \n\n\n\nAnmeldung für diese Führung ab 9. August!
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LOCATION:Treffpunkt: Vor dem Haupteingang des Theater Basel\, Theaterplatz/Theaterstrasse 7\, Theaterstrasse 7\, Basel\, 4010\, Schweiz
CATEGORIES:2022 - Beton - Das Material mit Potenzial,Anmeldung und Ticket notwendig
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SUMMARY:Zwischen Mittlerer Strasse und Uni-Campus – «Qualität»
DESCRIPTION:Reich geschmückte Fassaden\, aber auch schlichtere Einfamilienhäuser mit reizvollen Hinterhofbauten zeichnen die Wohnbebauung im nördlichen Quartierteil aus. Mit dem neu entstehenden Uni-Campus findet hier aktuell ein tiefgreifender Umbruch statt. Historische Wohnhäuser und grossvolumige Universitätsbauten prallen in spannungsvollem Kontrast aufeinander. Wie können angesichts der Zunahme baulicher Eingriffe der Charakter und die Qualität des Wohnquartiers bewahrt und in die Zukunft geführt werden? \n\n\n\nKostenlose Veranstaltung
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LOCATION:Treffpunkt: Vor dem Universitätsgebäude Maiengasse 51\, Maiengasse 51\, Basel\, 4056\, Schweiz
CATEGORIES:2022 - Am Ring – im Dialog
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SUMMARY:Der Wolfgottesacker – ein einzigartiger Ort alter Grabmäler
DESCRIPTION:Führung: Anne Nagel\, Kantonale Denkmalpflege\, musikalisch begleitet von Viktor Pantiouchenko\, Akkordeon \n\n\n\nAufgrund der historischen Bedeutung oder der künstlerischen Gestaltung gelten auf dem Wolfgottesacker rund 40% der 2800 Grabmäler als erhaltenswert. Der Rundgang führt zu einigen Grabstätten bedeutender Personen und zu herausragenden Grabmälern namhafter Bildhauer und Architekten. \n\n\n\nKeine Anmeldung erforderlich
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LOCATION:Treffpunkt: Wolfgottesacker\, Münchensteinerstrasse 99\, beim Eingangsportal\, Münchensteinerstrasse 99\, Basel\, 4052\, Schweiz
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SUMMARY:Rundfahrten mit historischen Trams
DESCRIPTION:Kostenlose Fahrten mit historischen Tramkompositionen der Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) mit Personal des Tramclubs Basel (TCB). \n\n\n\n1897 erreichte die moderne Zeit definitiv die Spalenvorstadt: Nun verkehrte hier ein elektrisches Tram! Vorerst mehrheitlich einspurig und im Westen nur bis zum Bahnübergang der Elsässerbahn. Seither hat sich freilich viel geändert. Am Denkmaltag verkehren historische Trams – vom Barfi bis zur Landesgrenze und über den äusseren Ring wieder zurück. \n\n\n\nStrecke: Barfüsserplatz – Universität – Spalentor – Burgfelderplatz – Burgfelderhof und zurück über Schützenhaus – Markthalle – Heuwaage – Theater zum Barfüsserplatz; Zubringerfahrten von/ nach MParc. \nFahrplan zum Download (PDF\, 244 KB)
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LOCATION:Strecke: Barfüsserplatz – Universität – Spalentor – Burgfelderplatz – Burgfelderhof und zurück über Schützenhaus – Markthalle – Heuwaage – Theater zum Barfüsserplatz; Zubringerfahrten von/ nach MParc\, Barfüsserplatz\, Basel\, 4051\, Schweiz
CATEGORIES:2022 - Europäischer Tag des Denkmals,keine Anmeldung, kein Ticket notwendig,Rahmenprogramm
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SUMMARY:Informationsstand
DESCRIPTION:Der Infostand der Kantonalen Denkmalpflege ist der zentrale Ort zum Einchecken gebuchter Tickets\, um an den Führungen und Veranstaltungen teilnehmen zu können. Zudem liegt ein reichhaltiges Angebot an Publikationen zum Kauf bereit.
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LOCATION:Treffpunkt: Vor der ehem. Gewerbeschule\, Petersgraben 52\, Petersgraben 52\, Basel\, 4051\, Schweiz
CATEGORIES:2022 - Europäischer Tag des Denkmals,keine Anmeldung, kein Ticket notwendig,Rahmenprogramm
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SUMMARY:Eröffnung mit anschliessendem Apéro
DESCRIPTION:Regierungsrätin Esther Keller eröffnet den Denkmaltag in Basel. Stephan Schmidt\, Direktor der Musik-Akademie Basel\, berichtet über Geschichte und Ausstrahlung der MAB\, Daniel Schneller\, Kantonaler Denkmalpfleger\, gibt einen Einblick in die vielfältige Bau- und Kulturgeschichte der historischen Vorstadt. \n\n\n\n– Eröffnung durch Esther Keller\, Regierungsrätin\, Vorsteherin des Bau- und Verkehrsdepartements des Kantons Basel-Stadt– Ansprachen von Stephan Schmidt\, Direktor Musik-Akademie Basel/Hochschule für Musik FHNW\, und Daniel Schneller\, Kantonaler Denkmalpfleger– Anschliessend Apéro \nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets.
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LOCATION:Musik-Akademie Basel\, Grosser Saal\, Leonhardsstrasse 6\, Leonhardsstrasse 6\, Basel\, 4051\, Schweiz
CATEGORIES:2022 - Europäischer Tag des Denkmals,keine Anmeldung, kein Ticket notwendig,Rahmenprogramm
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SUMMARY:Entdeckungsreise durchs Feuerwehrmuseum Basel
DESCRIPTION:Individuelle Besichtigung. \n\n\n\nIm südlichen Flügel des historischen\, auf das 16. Jh. zurückreichenden Gebäudekomplexes des Lützelhofs befindet sich das Feuerwehrmuseum Basel\, ein Kleinod der besonderen Art. Wo ab 1903 die Mannschaftsräume des neuen «Feuerwehr-Hauptdepots» lagen\, wird heute eine spannende Zeitreise durch die Geschichte der Feuerbekämpfung geboten. \n\n\n\nFreier Eintritt ins Feuerwehrmuseum Basel am Europäischen Tag des Denkmals\, 10–17 Uhr \nVeranstaltung ohne Anmeldung/Tickets.
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LOCATION:Feuerwehrmuseum Basel\, Spalenvorstadt 11 – Museumseingang im Hof der Berufsfeuerwehr Basel-Stadt. Bei geschlossenem Tor: Klingel links in der Durchfahrt\, anschliessend der Beschilderung folgen.\, Spalenvorstadt 11\, Basel\, 4051\, Schweiz
CATEGORIES:2022 - Europäischer Tag des Denkmals,keine Anmeldung, kein Ticket notwendig,Und ausserdem
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SUMMARY:Altstadt und Uni-Campus: Zur städtebaulichen Entwicklung
DESCRIPTION:Führung: Martin Möhle\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\nAls Ausfallstrasse ins Elsass war die Spalenvorstadt im Mittelalter belebt\, doch in einer Randlage. Die Areale des Zeughauses und des Werkhofs waren im 19. und 20. Jh. für einen Universitäts-Campus attraktiv. Autogerechte Verkehrsplanungen drohten das Quartier abzuschneiden\, doch hat sich der Mix aus Detailhandel und Bildungseinrichtungen erhalten. \n\n\n\nFührungen um 11.00\, 14.00 und 15.30 Uhr (Dauer 45 Min.)
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LOCATION:Treffpunkt: Vor dem Stachelschützenhaus\, Spalengraben 10\, Spalengraben 10\, Basel\, 4051\, Schweiz
CATEGORIES:2022 - Europäischer Tag des Denkmals,Rundgänge,Ticket, ohne Check-in am Infostand
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SUMMARY:Aus den Augen\, aus dem Sinn: Jüdischer Friedhof und Kloster Gnadental
DESCRIPTION:Führung: Martin Allemann\, Archäologische Bodenforschung. \n\n\n\nDer mittelalterliche Friedhof der ersten jüdischen Gemeinde befand sich einst dort\, wo heute das Kollegienhaus der Universität steht. In den Jahren 1937 und 2003 wurden bei Ausgrabungen jüdische Gräber geborgen. Auf dem archäologischen Rundgang rund um die Spalenvorstadt erfahren Sie mehr über diese Gräber und weitere archäologische Fundstellen. \n\n\n\nFührungen um 11.00\, 14.00 und 15.30 Uhr (Dauer 45 Min.)
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LOCATION:Treffpunkt: Kollegienhaus\, Petersplatz 1\, Hintereingang am Spalengraben\, Petersplatz 1\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Kreuz und quer durchs Quartier
DESCRIPTION:Führung: Peter Habicht\, Historiker. \n\n\n\nAn der wichtigsten Handelsstrasse gelegen\, war die «Spalen» jahrhundertelang Basels «Visitenkarte». Sie bot die Infrastruktur für Reisende\, beherbergte nebst den städtischen Vorratsspeichern ein grosses Kloster und vieles mehr. Der Rundgang bietet einen Überblick über die Geschichte und Entwicklung von Basels bedeutendster Vorstadt. \n\n\n\nFührungen um 11.00\, 14.00 und 15.30 Uhr (Dauer 45 Min.)
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LOCATION:Treffpunkt: Zwischen der Buchhandlung Canzoni\, Spalenvorstadt 45\, und dem Spalentor\, Spalenvorstadt 46\, Spalenvorstadt 45\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Gepflegt und gehegt: Das Spalentor
DESCRIPTION:Führung: Conradin Badrutt\, Kantonale Denkmalpflege\, und Felix Forrer\, Steinbildhauer und Restaurator. \n\n\n\nDas Spalentor wird oft als schönstes Tor Basels bezeichnet. 1398 vollendet\, diente es bis zum Abbruch der Stadtmauer um 1866 als Tor ins Elsass. Heute steht es «im Weg» und ist lebendiges Zeugnis einer über 150-jährigen denkmalpflegerischen Wertschätzung. Neben der Baugeschichte des Tors thematisiert die Führung die letzte Instandstellung 2013. \n\n\n\nFührungen um 11.00\, 14.00 und 15.30 Uhr (Dauer 45 Min.)
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LOCATION:Treffpunkt: Spalentor\, Spalenvorstadt 46\, in der Tordurchfahrt\, Spalentor\, Basel\, 4056\, Schweiz
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SUMMARY:Authentische Nutzung eines alten Handwerkerhauses
DESCRIPTION:Führung: Till Seiberth\, Kantonale Denkmalpflege\, und Richard Bucher\, Handziegler. \n\n\n\nDie Spalenvorstadt wurde ab der zweiten Hälfte des 13. Jh. hauptsächlich von Handwerkern besiedelt. In den Häusern waren über Jahrhunderte Gewerbe und Wohnnutzung vereint – an der Spalenvorstadt 16 bis heute. Die Führung bietet einen Einblick in das stimmungsvolle Haus und das Handwerk des hier ansässigen Handzieglers. \n\n\n\nFührungen um 11.00\, 14.00 und 15.30 Uhr (Dauer 45 Min.)
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LOCATION:Treffpunkt: Vesalgasse\, beim Hinterhaus von Spalenvorstadt 16\, Spalenvorstadt 16\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Zwischen Vorstadt und Stadtmauer
DESCRIPTION:Führung: Henriette Hofmann\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\nDas Haus zum Oesterreich gehört zur südlichen Häuserzeile\, die mit ihrer Kleinteiligkeit und Geschlossenheit das historische Strassenbild der Spalenvorstadt lebendig überliefert. Mit ihren rückseitigen Nebenbauten veranschaulicht die Liegenschaft eindrücklich die alte Bebauungsstruktur der schmalen\, bis zur einstigen Stadtmauer reichenden Parzelle. \n\n\n\nFührungen um 11.00\, 14.00 und 15.30 Uhr (Dauer 45 Min.)
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LOCATION:Treffpunkt: Vor dem Haus zum Oesterreich\, Spalenvorstadt 33\, Spalenvorstadt 33\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Altes Haus mit grosser Zukunft
DESCRIPTION:Führung: Frank Löbbecke\, Kantonale Denkmalpflege\, und Barbara Häne\, Jüdisches Museum der Schweiz. \n\n\n\nIm Haus zum Mühleisen kann man durch die Jahrhunderte wandeln. In der Führung geht es in den zweigeschossigen Keller mit mächtigen Holzstützen von 1270\, durch die Aufstockung von 1531\, den barocken Anbau mit Täfer und Stuckdecken bis zum grossen\, hölzernen Magazinbau im Hof\, in den 2024 das Jüdische Museum der Schweiz einziehen wird. \n\n\n\nFührungen um 11.00\, 14.00 und 15.30 Uhr (Dauer 45 Min.)
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LOCATION:Treffpunkt: Vor dem Haus zum Mühleisen\, Spalenvorstadt 10\, Spalenvorstadt 10\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Wo einst die Rosen blühten
DESCRIPTION:Führung: Anne Nagel\, Kantonale Denkmalpflege\, und Daniel Burckhardt\, Architekt. \n\n\n\nDie Liegenschaft am Leonhardsgraben erstreckte sich einst bis zur Äusseren Stadtmauer\, dem heutigen Steinengraben. Das in der Mitte des 18. Jh. errichtete\, 1858 erweiterte Haus gehört zu den besterhaltenen Bürgerhäusern der Stadt. Aus barocker Zeit zeugt die wertvolle Innenausstattung mit repräsentativem Treppenhaus und kunstvollen Stuckdecken. \n\n\n\nFührungen um 11.00\, 14.00 und 15.30 Uhr (Dauer 45 Min.)
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LOCATION:Treffpunkt: Leonhardsgraben 38\, auf der gegenüberliegenden Strassenseite\, Leonhardsgraben 38\, Basel\, 4051\, Schweiz
CATEGORIES:2022 - Europäischer Tag des Denkmals,Häuser & Geschichten,mit Ticket-Check-in am Infostand
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SUMMARY:Ungeahnte Gartenidylle
DESCRIPTION:Führung: Hannah Wälti\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\nAm Eingang der Leonhardsstrasse steht als Zeugnis der einst ländlichen Vorstadtbebauung ein für Basel seltener Fachwerkbau aus dem frühen 18. Jh. An das in seiner bauzeitlichen Substanz gut erhaltene Wohnhaus schliesst rückseitig ein idyllischer Garten mit mehreren Kleinbauten an. \n\n\n\nFührungen um 11.00\, 14.00 und 15.30 Uhr (Dauer 45 Min.)
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LOCATION:Treffpunkt: Bei der Tramhaltestelle «Musik-Akademie»\, Leonhardsgraben 52\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:A Secret Garden Idyll
DESCRIPTION:Guided tour in English by Meike Wolfschlag\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\nAt the entrance to Leonhardsstrasse\, a half-timbered building from the early 18th century\, a rarity for Basel\, stands as a testimony to its once rural suburban buildings. Behind this well-preserved architecture\, one can discover an idyllic garden with several small buildings\, including a wooden pavilion. \n\n\n\nGuided tours at 11 am\, 2 and 3:30 pm (duration 45 min.). \n\n\n\nZur Führung in Deutsch: Ungeahnte Gartenidylle
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LOCATION:Meeting point: Tram stop «Musik-Akademie»\, Leonhardsgraben 52\, Basel\, 4051\, Schweiz
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SUMMARY:Erneuertes Gesellschaftshaus als politisches Zeichen
DESCRIPTION:Führung: Boris Schibler\, Kantonale Denkmalpflege. \n\n\n\nVorstadtgesellschaft zur Krähe liess 1816/17 ihr Haus tiefgreifend umbauen. Die neue Fassade erhielt eine Malerei\, die vom Traditionsbewusstsein der Gesellschaft kündet. Der für die Fassadenmalerei verantwortliche Maximilian Neustück war auch als Flachmaler im Innern tätig\, was die z.T. bis heute erhaltene Grundausstattung veranschaulicht. \n\n\n\nFührungen um 11.00\, 14.00 und 15.30 Uhr (Dauer 45 Min.)
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LOCATION:Treffpunkt: Vor dem Haus Schützenmattstrasse 3\, Schützenmattstrasse 3\, Basel\, 4051\, Schweiz
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